Filmdreh für den Paderborn Film von Julian Jakobsmeier auf dem Alten Forstamt


Wie so häufig, spielte hier auch mal wieder der Zufall mit - Julian Jakobsmeier suchte eine Lokation und Ausstattung für seinen Paderborn Film, der in der Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges in Paderborn spielte. Ich antwortete auf die Anfrage und wenige Tage später erschien Julian mit seinem Komponisten-Freund und besuchte uns im Alten Forstamt im Teutoburger Wald.


Schnell fanden sich Anknüfungspunkte und und im Sommer war es dann soweit, ein grosser Filmdreh wurde von dem 24 Jährigen Jungregisseur geplant. Es begann morgens früh und ging über den gesamten Tag..wie es halt beim Filmen so läuft.


Die Statisten, viele Jungen und Mädchen die Kinder in der Kriegszeit darstellen sollten und Ihre Eltern erschienen bereits um 09.00 Uhr morgens auf dem Hof und warteten gespannt auf Ihren Einsatz.


Das Filmteam erschien dann auch und es fand ein Briefinggespräch für die Darsteller statt und sehr bald begannen die Drehs. Julian stand hinter der Kamera und der Tonmann nahm den Ton auf. Alle mussten mucksmäuschenstill sein, denn die Mikrofone nehmen jeden Laut auf. Die Hühner gackerten und der Hahn krähte, aber das war gewollt.
Wir alle fühlten uns um Jahrzehnte in die Vorkriegszeit versetzt, denn schon liefen die Jungen in typscher Kleidung der 1940ziger  Jahre  über den Hof , die Mädels mit reizenden Kleidchen und niedlichen Zöpfen waren barfuss und froren etwas..Alle Beteiligten waren sehr konzentriert bei der Arbeit - es gab kurze Anweisungen - das übliche "Bitte" des Regisseurs und "Action" - Szene im Kasten und die nächste..so ging es über Stunden. Manchmal fand die Szene vor den strengen Augen von Julian Jakobsmeier und Jan Bolte keine Gnade und  die Szene musste wiederholt werden.


Unsere Tiere auf dem Hof, die Hühner, Gänse und Hunde waren sehr erstaunt über diesen ungewöhnlichen Auftrieb. Die Eltern der Kinder hatten sich auf dem Hof verteilt und beobachteten die Filmcrew und Ihre Statisten gespannt bei der Arbeit.


Schnell wurde es mittag und ausser für einen schnellen Schnack (Pizza) war keine Zeit. Die Drehs liefen gut - nur Agatha und Emma die beiden Gänse waren nicht bereit mitzuspielen..schade..Aber die Streichszene wurde plangemäss abgedreht. Dafür mussten die Fenster von allem modernen Tand befreit werden, lediglich die Gardinen fanden Gefallen bei Julian Jakobsmeier und seinen Team. Die Kostümbildnerin war mit Zöpfe flechten bei den Mädels und Schnursenkel kürzen bei den Jungen vollauf beschäftigt. Einige wurden vorsichtig geschminkt - dass Ihr Aussehen besser in die Zeit passte. Der Tag verlief wie im Flug, alle Anwesenden waren voll eingebunden in die vielfältigen Aufgaben und Szenen und einer der Väter, Herr Damann fotografierte die Aktivitäten.


Ein weiterer Dreh fand ein paar Tage später statt, in der historischen Küche des Alten Forstamtes..hier wurde eine Mittagessenszene mit Mutter und zwei Kindern gedreht. Tante Klothilde Schmetzes (Tante Tilde) alter Kerzenleuchter aus Hergenrath kam zu neuen Ehren..eine Kerze flackerte und hüllte die traurige Szene ins ein trübes Licht. Im Ofen brannte das Holz und die Mutter gibt Ihren Kindern die Essensmarken und bittet Sie die Waren abzuholen, damit es etwas zu essen gibt. Sie stützt voller Sorge den Kopf in die Hände und seufzt tief. Eine tolle Szene, die auch den Weg in den Film gefunden hat.


Weitere Szenen wurden im Haus und im Garten gedreht..kurzum, es hat viel Spass gemacht, den Film zu unterstützen und wir freuen uns alle schon sehr auf die nächsten Projekte, die es sicherlich geben wird.
Mehr zum Film unter:
http://www.paderborn-film.de


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Blogtext (angepasste Version)

Das Leben auf dem Lande..

Was macht es eigentlich aus, das Leben auf dem Lande? Und warum fasziniert es uns moderne Menschen so sehr?

Tagtäglich bemüht sich eine nahezu stündlich wachsende auf diese Fragen eine Antwort zu liefern. Sie zeigen uns häufig Hochglanzfotos und schöne Artikel oderGeschichten von Menschen und Tieren die vom Leben auf dem Lande berichten... Aber das ist nur eine Seite der Medaille, denn eigentlich zeigen all diese Publikationen oder Medien nur etwas, das wir in unserem technisierten und naturfernen Alltag schmerzlich vermissen, etwas Unverfälschtes und Echtes,wenn es auch in den Medien etwas idealisiert dargestellt wird..

Etwas Unverfälschtes und Echtes, dass uns zeigt, wie weit wir uns von unseren Ursprüngen entfernt haben, von der Natur und den Dingen die das Landleben auszeichnen. Es sind die einfachen Dinge und die Klarheit und auch die Nachhaltigkeit der Dinge die man tut, die das Leben auf dem Lande für den stadt- und zivilisationsmüden Menschen so faszinierend machen.

Die Nähe zur Natur, zu den Tieren, die ursprüngliche Gewinnung von Nahrung und Landbau (Korn für das Brot, Gemüse, Obst, Eier und eventuell sogar Fleisch oder Milch) und die unmittelbare Nähe zu Jahreszeiten, Wind und Wetter und den Alltäglichkeiten der Natur.

Das Landleben zeichnet sich durch das unmittelbare Erleben von Wetter,  Natur und Jahreszeiten  und deren Effekten aus. Man hat im Sommer plötzlich viel zuviele Johannisbeeren und muss tagelang einmachen oder einfrieren. Aber wenn man Lust hat, Salat zu ernten, dann ist das kein Problem, man geht in den Garten und erntet den Salat und die Kräuter gleich dazu. Es schmeckt, tut gut und ist einfach schön!  Aber um diese Dinge zu ernten muss man etwas tun und zwar rechtzeitig..der Johannisbeerbusch benötigt Pflege und selbstverständlich wächst auch der Salat nicht ideal, wenn der Boden nicht vorher umgegraben wurde  und man die Schnecken nicht jeden Tag abgesammelt hat und  der gute Schafmist nicht auf's Land gefahren wurde.

Wir leben sehr nah an der Natur und empfinden es als Vorteil, aber das war nicht immer und nicht bei allen Mitgliedern der Familie so... Als meine Eltern 1977 das Alte Forstamt erwarben, war Ihr Ziel für die Familie ein Haus auf dem Land zu finden wo man ein naturverbundenes Leben führen, einen Garten anlegen und sich selbst mit eigenem Gemüse und Obst vesorgen kann Ausserdem suchten wir einen Platz für das Antiquariat meiner Mutter. Auch durfte das Haus nicht allzuweit von Paderborn entfernt sein, da unser Vater dort arbeitete. Wir Kinder fanden es zunächst nicht lustig von einer Kleinstadt (Bad Driburg) in der Nähe aufs „Platte Land“ in die Natur zu ziehen. Auch das alte Haus fand nicht unsere völlige Zustimmung, wir fanden es stressig, dass es zunächst nicht zentralgeheizt war .. und wir  zu anfang gezwungen waren im Winter in unseren Zimmern einen Kachelofen zu heizen. Holz holen aus dem Holzschuppen fanden wir auch nicht allzu ertrebenswert.

Und die Lage des Hauses ausserhalb des Dorfes hatte die Konsequenz, dass wir morgens bei jedem Wetter mit dem Bus zur Schule fahren mussten. Das fanden wir nicht so toll..und wenn wir uns mit unseren Freunden treffen wollten, bedeutete dies eine viel längere Anreise und gegebenenfalls musste man die Eltern überzeugen einen hinzufahren und wieder abzuholen. Zunächst also hatte das Landleben für uns Kinder nur Nachteile, aber nach kurzer Zeit änderte sich das..plötzlich konnte ich ein kleines Pony halten und mein Bruder hielt einen Hund und wir fanden es auf dem Land nicht mehr so schlecht. Und das Thema Freunde besuchen war kein Problem mehr, weil die es bei uns viel schöner fanden und gern vorbeikamen.

Wir arrangierten uns mit dem Thema Fahrzeit zur nächsten Stadt oder ins Dorf, bekamen ein Fahrrad und wir waren zufrieden. Nach einigen Jahren machten wir dann den Führerschein und es war überhaupt kein Thema mehr, dass wir ausserhalb wohnten.

Heute empfinden wir alle es als Glück auf dem Lande wohnen zu dürfen, allerdings hat es manchmal ein paar kleine Nachteile. Noch immer ist der Winter auf dem Lande anders als in der Stadt, hier werden die Strassen, wenn überhaupt erst später geräumt und es kann ein gefährliches Abenteuer sein, um 7.00 Uhr morgens auf noch nicht geräumten, glatten und verschneiten Strassen in die Stadt zu fahren. Da fährt man von ganz allein langsam und vorausschauend...Aber dafür hört im Sommer morgens schon die Vögel zwitschern und die Hühner warten vor der Tür aufs Futter und man kann den Garten sehen und macht eine kleine Runde von Hund und Katzen begleitet um zu schauen, ob alles in Ordnung ist.

Und auch die Logistik des täglichen Lebens - Einkaufen etc muss anders organisiert werden. Denn auch heute noch erfordert das Leben auf dem Land immer noch ein wenig mehr Organisation, als das Leben in der Stadt. Meist wohnt man weiter entfernt von Einkaufsmöglichkeiten und Besorgungen müssen gut geplant und mit anderen Dingen verknüft werden.Man muss halt besser organisieren. Einkaufen erledigt man nach der Arbeit auf der Heimfahrt und alle anderen Besorgungen werden tunlichst auch dann erledigt..

Aber neben vielen anderen positiven Effekten des Landlebens ist auch endlich die bisher so schmerzlich vermisste Kultur zu uns gekommen...es gibt  mittlerweile auf dem Lande eine Vielzahl an kulturellen Möglichkeiten  .. im Sommer findet beispielsweise das bemerkenswerte literarische Festival „Wege-durch-das-Land“ auf Burgen und Schlössern und Mühlen und Forsthäusern der Region statt und im Winter gibt es allerorten Lesungen, Konzerte und Vorträge und weitere interessante Veranstaltungen die den Besuch lohnen.

Und sollte jemand von der Familie einmal krank werden, gibt es in unserem Dorf ein/e hervorragende Allgemeinmediziner/in. Von Ärztemangel hier bei uns keine Spur. Ausserdem haben wir hier zwei Apotheken, eine Tankstelle, eine Autowerkstatt, einen Optiker, zwei Banken, eine Poststelle, einen Goldschmied, mehrere Bäcker, einen Zahnarzt, verschiedene Arzte, eine Gärtnerei, einen Blumenladen, 3 Einkaufsmärkte, verschiedene Getränkemärkte, Kneipen, Cafes, eine grosse Halle, ein aktives Vereinsleben und last but not least einen grossen Bahnhof usw..es ist alles da..was man so braucht..

Aber wo liegt denn nun der Vorteil und die Faszination des Landlebens genau?

Für mich persönlich liegt die Faszination des Landlebens in der engen Verbindung des Menschen mit der Ihn umgebenenden Natur und den Tieren. Wir erleben hier im Alten Forstamt diese Verbindung ganz unmittelbar – wir haben auf der einen Seite die Nähe zum Wald und dessen Bewohnern, so kommt es vor, dass sich ein Reh auf den Hof verirrt, die Wildschweine unter der Hecke nach Leckerein suchen oder der Fuchs trabt mal locker über die Wiese. Und wir haben Bauernhoftiere, wie Hühner, Schafe, Hund, Katzen und Tauben.

Die Tiere erfordern viel Zeit und Pflege, aber man kommt zur Ruhe und es ist entspannend mit den Tieren umzugehen und die Tiere zu füttern oder einem Lämmchen die Flasche zu geben. Natürlich schränkt das die persönliche Flexibilität und Freiheit ein, denn zuerst müssen die Tiere versorgt werden und zwar morgens und abends und erst dann kann man zu einem Ausflug oder Wanderung starten oder auf den Markt fahren oder zu einem Konzert oder etwas anderes unternehmen.

Der Tagesablauf wird von den Bedürfnissen der Tiere bestimmt. Im Sommer kommt auch noch der Garten hinzu, der auch gehegt und gepflegt werden will.

Aber es macht viel Spass, auf dem Land mit den Tieren zu leben, die Tieren zu beobachten und für sie dazusein. Denn alle Tiere sind eigene Persönlichkeiten und selbst Huhn ist nicht gleich Huhn. Wir haben zum Beispiel eine rothaarige Henne, Clarissa die recht pfiffig ist. Clarissa ist sehr menschenbezogen und zahm und kommt sogar ins Haus (wenn die Haustür offen steht) um zu schauen, ob es eventuell für sie etwas zu fressen gibt. Dazu spricht Sie, sie plaudert förmlich und alle in unsere Familie wissen, wenn man diesen fröhlichen Laut hört, die skrupelose Clarissa ist im Haus. Dann rennen wir und expedieren Sie durch die Haustür wieder auf den Hof. Ehe Sie irgendwelchen Unfug im Haus anstellt.

Auch bei den Schafen gibt es viel Interessantes zu erleben..unsere Schafe geniessen die Gesellschaft Ihrer Schaf-familie – für ein Schaf gibt es nichts Schlimmeres, als allein zu sein. Eine Schafgruppe besteht zwar aus einzelnen Individuen aber sie empfinden sich stets  als Gruppe, als Team.

Immer passt eines der Schafe auf, wenn die anderen weiden..Die Schafe haben Ihren eigenen Tagesablauf, dieser besteht aus 4 Stunden fressen im Wechsel mit 4 Stunden ruhen und wiederkäuen. Die Schafe brauchen Zeit und Ruhe, um die Nahrung wiederzukäuen. Daher herrscht bei den Tieren selten Hektik..das wäre für die Schafe auch äusserst ungesund. Man sieht auf einer Wiese immer einige Tiere, die sich zum Beispiel unter einem Baum zurückziehen um wiederzukäuen oder ein Nickerchen zu machen.

Auch bei unseren Schafen gibt es interessante Persönlichkeiten, bei uns ist das Ausbrecherkönigin das Schaf „Warze* (*das Tier hat eine markante Warze auf der Nase, die Ihr das Aussehen einer Hexe gibt). Die Schafdame „Warze“ kann jede Stalltür öffnen, die nicht 100%ig geschlossen ist und Sie kennt sich gut aus mit Futtertonnen, die öffnet Sie trotz geschlossener Lasche und tut sich am Futter gütlich. Manchmal sind wir uns sicher, dass Sie vor sich hingrinst, wenn Sie es wieder einmal geschafft hat, uns auszutricksen und die Tonne wieder einmal leert. Aber das ist wohl ein Zeichen von Intelligenz und wir amüsieren uns über unser schlaues Schaf Warze.

Dann gibt es noch die neugierigen Tauben die gern über den Garten schweben und dort Ausschau nach frisch in die Erde gebrachtem Saatgut halten – und sobald man den Rücken dreht, fressen Sie alle Erbsen, die man gerade gepflanzt hat. Wohl bekomms..dann muss halt das Netz über frisch eingesäte Flächen gelegt werden...

Man muss viel Humor und Geduld haben – aber auf alle Fälle sind die Tiere immer für eine Story gut. Das interessanteste am Landleben ist eigentlich auch, dass irgendwie immer "Alles mit Allem zusammenhängt". Das wussten die Bauern schon vor Jahrhunderten, aber wir modernen Menschen hatten das wohl zwischenzeitlich vergessen.. So haben wir zum Beispiel einen schlauen Zaunkönig der an Regentagen und wenn es kalt ist im Stall Insekten jagt. Der Zaunkönig findet nur etwas zu fressen, wenn man eben man nicht allzusehr eingreift und eventuell Spinnenweben ungestört lässt  und die Spinnen im Stall nicht dauernd beseitigt.

So lernt man schnell auf dem Lande, dass man sich jede Aktion überlegen muss und alles was man tut Auswirkungen auf die Natur hat.

Im nächsten Blog (dem Frühjahrsblog des Alten Forstamtes im Teutoburger Wald) werde ich dann über Hund, Katzen und den Garten berichten. Wenn Ihnen mein Text gefallen hat, geben Sie mir Feedback – darüber freue ich mich sehr. Auch Fragen oder Hinweise beantworte ich gern! Ihre K. Wichert

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Rückblick auf das vergangene Jahr:

1. Wege-durch-das-Land im Juli 2012 auf dem Alten Forstamt im Teutoburger Wald:

Am 14. u. 15. Juli 2012 besuchte uns das Literatur und Musikfestival "Wege-durch-das-Land" (s. Foto). Nachbericht hier auf der Seite in der linken Spalte.

Ein Artikel  zur Veranstaltung in der "Neuen Westfälischen" vom 16.07.2012 :

Wege durch das Land führt ins Alte Forstamt: http://www.nw-news.de/owl/kultur/6882916_Wege_durch_das_Land_fuehrt_ins_Alte_Forstamt_Durbeke.html

Artikel zu Event am 14/15. Juli 2012: In der Rubrik "Kultur" im "Westfälischen Volksblatt" in dem Artikel: "Renomiertes Literatur und Musikfestival (Wege durch das Land*) geht in die 13. Runde. .im Westfälischen Volksblatt( Westfalen Blatt) Author Matthias Meyer zur Heide vom 24.03.2012 wird das Alte Forstamt als Austragungsort für zwei Veranstaltungen mit Text und Bild erwähnt.

Interview mit Thomas Venclova im Alten Forstamt im Teutoburger Wald im Rahmen seiner Lesung auf dem Kulturfestival "Wege-durch-das-Land". 19.07.2012 Brams, in der Neuen Westfälischen:

http://www.nw-news.de/owl/kultur/6890577_Tomas_Venclova_Ich_bin_ein_historischer_Optimist.html

 

Den kompletten Artikel im Pdf - Format finden Sie hier

ein weiterer Link zur Seite Kulturkenner.de...: (dort findet das Event ebenfalls Erwähnung)

http://kulturkenner.de/pages/13-ausgabe-der-wege-durch-das-land

und eine  kurze Notiz aus dem "Jazzpodium" zum Event bei uns in Altenbeken: http://www.jazzpodium.de/Seiten_JAZZ_Mai_2012.pdf

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2. Fernsehsendungen/Radiointerviews im Alten Forstamt/

Horst Lichter kocht im Alten Forstamt /Sendung  am 16.03.2012, 21.00 im WDR

Ein weiteres Highlight war der Dreh für "Lichters Schnitzeljagd" im Alten Forstamt. Im Mai 2011 besuchte Horst Lichter uns mit seinem Motorrad im Alten Forstamt im Teutoburger Wald. Dieser Besuch fand im Rahmen der neuen Sendung "Lichters Schnitzeljagd" statt díe am 16. März 2012 um 21.00 Uhr im WDR ausgestrahlt wurde ( "Kohleofen und Schottenrock..") und die am 14. Juli 2012 im WDR wiederholt wird.

Horst Lichter hat mit meiner Tochter in unserer der Alten Bauernküche  einen Westfälischen Schnippelbohnen-Eintopf* nach einem Rezept meiner Mutter "Margarete Pollmann"  auf der mit Holz betriebenen Kochmaschine in unserer historischen Küche  gekocht. (Nach einem Rezept der unvergessenen Kochkünstlerin und Omi Margarethe Pollmann). Es waren zwei unvergessliche Tage mit Horst Lichter und seinem Team..denn wir hatten viel Spass, es wurde viel über Kochen, Küche, Henriette Davidis und Ihre Kochbücher, Alte Rezepte und Geschichte/n der Region gesprochen..Übrigens finden Sie das  Rezept und weitere Hinweise zur Küche der Region unter der Rubrik Kulinarisches..bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Draussen vor der Alten Scheune wurde dann im Backofen das gute Paderborner Brot (eine ideale Beilage für die Suppe) gebacken..
Es waren zwei anstrengende, aber interessante Tage..es hat viel Spass gemacht an einem Filmdreh mitzuwirken. Insgesamt waren übrigens 11 Personen vom Filmteam vor Ort..Horst Lichter, die Regisseurin,  Tonmann "Töni" , die Beleuchter, der Kamerassistent,  2 weitere Kameraleute, Horsts Manager, ein Abgesandter des WDR, eine Fotografin Für die Veröffentlichungen im Rahmen der Ankündigung für  "Lichters Schnitzeljagd" wurden viele Fotos  geschossen..
Ein Foto mit Horst Lichter finden Sie hier auf diesen Seiten und hoffentlich macht die Sendung den Zuschauern beim Zuschauen so viel Spass wie uns, beim Drehen!
Die Tiere, Katze Pitti und die kleinen Lämmer haben natürlich auch eine tragende Rolle bekommen....Hier finden Sie das Video in ganzer Länge:
http://www.wdr.de/tv/lichtersschnitzeljagd/sendungsbeitraege/2012/0316/index.jsp

Radiosendungen/Interviews zum Alten Forstamt

Im Rahmen der Sendung „Unterwegs" vom 21-25.03.2011 fanden insgesamt 3 Interviews im Belgischen Rundfunk* mit Frau Wichert statt. Eine zweite Aktion mit dem Belgischen Rundfunk BRF1* in der Sendung „Bistro wurde zwischen dem 18.08-22.08.2011 durchgeführt und auch hier gibt es einen glücklichen Gewinner - der im kommenden Jahr mit Begleitung nach Altenbeken ins Alte Forstamt kommt.

Bei den Fragen ging es ging um das Ziel für das Gewinnspiel, das Alte Forstamt im Teutoburger Wald. Dazu wurden Fragen gestellt und es wurde über den Teutoburger Wald, Altenbeken und viele Aspekte der Region gesprochen. Die Gewinnerin/der Gewinner wird das Alte Forstamt im Herbst bzw. im kommenden Jahres besuchen.Wir gratulieren den Gewinnern herzlich und freuen uns schon auf Ihren Besuch. Fotos der Gewinner und einen Bericht dazu gibt es demnächst an dieser Stelle!* Frau Gerda E. und Ihr Ehemann aus Kelmis, Belgien war die glückliche Gewinnerin des ersten Gewinnspiels und hat uns Anfang Oktober 2011 im Alten Forstamt im Teutoburger Wald besucht und 5 schöne Tage bei uns verbracht..Fotos folgen! Der belgische Rundfunk ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und hat somit einen entsprechenden Auftrag zu erfüllen. *Zitat von der Website des Belgischen Rundfunks 2011

3. Presseartikel/Artikel in Zeitschriften 2011/2012

2011:

In der Osterausgabe der Zeitschrift "Warte" im Frühjahr 2011 ist ein Artikel über die "Geschichte des Alten Forstamtes im Teutoburger Wald" erschienen. Den Scan finden Sie hier.

 

Wege-durch-das-Land im Juli 2012 auf dem Alten Forstamt im Teutoburger Wald:

Ausserdem wurde  das Alte Forstamt in der Rubrik Kultur in dem Artikel Renomiertes Literatur und Musikfestival (Wege durch das Land*) geht in die 13. Runde..im Westfälischen Volksblatt( Westfalen Blatt) Author Matthias Meyer zur Heide vom 24.03.2012 erwähnt (mit Bild).

Den kompletten Artikel im Pdf - Format finden Sie hier

und auch  hier

und hier ein Link zur Seite Kulturkenner...: (dort wird das Event auch erwähnt)

http://kulturkenner.de/pages/13-ausgabe-der-wege-durch-das-land

und eine weitere kurze Notiz aus dem "Jazzpodium" zum Event bei uns in Altenbeken: http://www.jazzpodium.de/Seiten_JAZZ_Mai_2012.pdf

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